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Die Lebenssituationen von Kindern, mit und ohne...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück, 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bezeichnend für Deutschland ist es, dass es dem überwiegenden Teil der Kinder gut geht. Sie sind ausreichend ernährt, ihre medizinische Versorgung ist durch genügend Ärzte, Medikamente und das soziale Netz abgesichert, die Kindersterblichkeit ist weltweit eine der Niedrigsten. Bildung und Erziehung wird den Kindern schon in Familie und Institutionen wie z.B. Kindergärten vermittelt, ein Schulbesuch ist Normalität, Ausbildung oder Studium fast selbstverständlich. Wenn Kinder Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensaufälligkeiten haben, wird ihnen mit Fördermaßnahmen bestmöglich geholfen. Freizeitangebote und Spielzeug gibt es ausreichend. Erschreckend dagegen stellt sich im ersten Moment das Bild des Kindes in der dritten Welt. Vielen Millionen von Kindern wird durch Unterernährung und Wassermangel, Krankheit, starker Armut und Kinderarbeit ihre Kindheit genommen. Kinder in Uganda erleben schon in frühesten Jahren den Ernst des Lebens und die Gefahren, die das Leben mit sich bringt. Die Divergenzen der Lebensbedingungen dieser Kinder zweier völlig verschiedener Länder sind so immens unterschiedlich, wie auch die spezifischen Auswirkungen auf die Lebensumstände. Kinder sind es, die in ihre Lebenssituationen hinein geborenen werden und leider allzu oft keine unbeschwerte Kindheit erleben dürfen, sondern den Ernst des Lebens viel zu früh erfahren. Sie können nicht wählen, wo sie geboren werden, wo sie leben, aufwachsen und mit welchen Sorgen und Problemen sie konfrontiert werden. Sei es durch eine Behinderung, durch Gewalt, durch Vernachlässigung, durch Kinderarbeit, Armut oder Verwahrlosung.Mit diesem Buch erhoffe ich mir, dem Leser einen Einblick über die derzeit existierenden Lebenssituationen von Kindern, mit

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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'Wie man allenthalben die Schulen gehen lesst ...'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Historische Pädagogik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kleinen Katechismus, dem bis heute massgeblichen Unterrichtswerk (zumindest für den Konfirmandenunterricht), mahnt Martin Luther (1483-1546) in der Vorrede Eltern und Staat ('Obrigkeit'), für den Schulbesuch der Jugend zu sorgen: 'Insbesondere treibe hier auch die Obrigkeit und Eltern an, dass sie gut regieren und die Kinder zur Schule anhalten mit der Mahnung, dass sie das zu tun schuldig sind und welch eine verfluchte Sünde sie tun, wenn sie es nicht tun.' Für dieses Vorhaben liefert Luther quasi mit dem Katechismus ein Schulbuch. In verschiedenen anderen Schriften geht er schon vor dessen Abfassung 1529 ausführlich auf die Notwendigkeit ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine davon ist die Schrift 'An die Ratsherren aller Städte deutsches Lands, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen' von 1524. Diese soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.Dabei ist das Interesse Luthers am Schulwesen durch den Charakter seiner Kirche ein zwangsläufiges. 'Luthers Kirche ist Kirche des Wortes - des gelesenen und gesprochenen, gepredigten und gesungenen und gehörten Wortes, des muttersprachlichen Wortes ...; protestantische Kultur ist nicht mehr Kultur des Auges, sondern Kultur des Ohres. Sinn ist durch Wort, nicht durch Anschauung vermittelt. Und diese Wortkirche ist gebaut auf Schrift und Buch.' Damit ist zugleich gegeben, dass Luther nicht aus humanistischem Bildungsinteresse heraus die Sache anpackt, sondern aus seinem Amt als Theologe und Reformator: 'Nicht der ,Pädagoge', ,Hausvater' und ,Volkserzieher' Luther ist als solcher für die Erziehung relevant, sondern der Theologe Luther, der sich zum Thema Erziehung äussert' Der historische Kontext der Abfassung der Schrift wird in Kap. 2 kurz vorgestellt. Darauf folgt die ausführliche Nachzeichnung des Argumentationsduktus Luthers (Kap. 3), wobei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit wegen versucht wird, den Text einer Gliederung zu unterwerfen, was aufgrund der Tendenz Luthers zu sprunghaftem Denken nicht immer eindeutig zu lösen ist. Hierbei kommt neben der Paraphrase der Originalton Luthers wegen seiner rhetorischen Qualität häufig zu Wort und wird die Analyse des Textes ergänzt durch Kommentierungen aus historischer, biblisch-theologischer und dogmatischer, daneben auch pädagogischer Perspektive. In Kap. 4 wird eine knappe Systematisierung des pädagogischen Denkens Luthers versucht; Kap. 5 bietet ein kurzes persönliches Resümee zum Thema.

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Stand: 26.02.2020
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Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft auf di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1.0, Universität Osnabrück, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der 'vaterlosen Gesellschaft' ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Benutzt wird er heute meist im Zusammenhang mit den Lebensumständen von Patchworkfamilien, der Situation allein von der Mutter erzogener Kinder und der Rolle getrennt lebender Väter, die nicht selten zu reinen Alimentezahlern degradiert ihre Sprösslinge nur noch stundenweise oder gar nicht mehr sehen, geschweige denn Einfluss auf deren Erziehung haben. Doch der ursprünglich von Sigmund Freud geprägte Begriff ist weitaus vielschichtiger. Der Arzt, Historiker und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich beispielsweise umschreibt damit in seinem 1963 erschienenen Buch 'Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft' die sozialpsychologischen Konsequenzen des Wandels von einer traditionellen paternistischen Gesellschaftsordnung zu einer modernen industriellen Massengesellschaft. Nach einem Jahrzehnte langen feministisch geprägten Diskurs beschäftigen sich in jüngster Zeit auch wissenschaftliche Studien vermehrt mit den Folgen von Vaterlosigkeit und der Bedeutung von Männern für die Sozialisation. So hat sich im Zuge der 'gender-studies' in den letzten Jahren neben der Frauenforschung auch die Männer- bzw. Vaterforschung allmählich etabliert.In der vorliegenden Arbeit wird der in unterschiedlichen Kontexten verwendete vielschichtige Terminus 'vaterlose Gesellschaft' zunächst einmal entschlüsselt, differenziert und exakt definiert. Dazu werden die historischen, sozialphilosophischen und psychologischen Grundlagen zur Funktion des Vaters dargestellt. Welche möglichen Vorteile birgt männlicher Einfluss für die Sozialisation von Kindern? Welche Defizite könnten durch einen Vatermangel auftreten? Die Differenzierung zwischen genetischer und sozialer Vaterschaft wirft die Frage nach der Austauschbarkeit von Vätern auf. Wie weit reicht die Vaterrolle? Kann sie ohne Einschränkung auf männliche Bezugs- und Betreuungspersonen ausgedehnt werden? Können soziale Väter den Verlust des genetischen Vaters kompensieren? Abschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse auf die gegenwärtige z. T. durch Überfeminisierung geprägte Situation in der institutionellen Erziehung angewandt. Inwiefern könnten Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft in unseren Schulen auftauchen und sich im Verhalten der heutigen Schüler widerspiegeln, das zunehmend durch Auffälligkeiten und Schulversagen insbesondere bei männlichen Heranwachsenden gekennzeichnet ist?

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Chargesheimer - der vielseitige Fotograf aus Köln
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Kunst/Kunstpädagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklären, was sie nicht sehen können, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Härte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schönheit.' (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobände 'Cologne intime', 'Unter Krahnenbäumen', 'Im Ruhrgebiet', 'Theater Theater' und 'Köln 5Uhr30'. Anhand dieser Bücher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erläutert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstützend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrücklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers für seine Art des Fotografierens erfolgt anschliessend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit über, welche grosse Bedeutung für sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veränderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Buch 'Köln 5Uhr30' noch einmal näher unter Bezugnahme auf verschiedene Interpretationen dieser Arbeit betrachtet. 'Was war, was wurde Chargesheimer nicht alles? Maler und Lichtgrafiker zunächst. Er entwickelte seine weiteren Fähigkeiten als Photogrammer, Photograph, Projektionsgestalter, Bühnenbildner, Opernregisseur, Macher kinetischer Maschinen und - wie in einem Rausch - Produzent zahlreicher Bildbände über Menschen, Landschaften, Städte, Architekturen und über das Theater.' (L. Fritz Gruber über Chargesheimer in einem Nachdruck aus dem 'photokina'-Katalog von 1976)

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Stand: 26.02.2020
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Vergil Aeneis IV, Die Auseinandersetzung zwisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: sehr gut, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das vierte Buch der Aeneis, die der Dichter Vergil zwischen 29 und 19 v. Chr. geschrieben, aber nicht vollständig überarbeitet hat, könnte man als das 'Dido-Buch' bezeichnen, da es die Tragödie der karthagischen Königin Dido thematisiert, die, obwohl sie sich bereits verheiratet glaubt, von ihrem 'Ehemann' Aeneas verlassen wird und schliesslich Selbstmord begeht. Zur Auseinandersetzung zwischen Aeneas und Dido, in der sie ihn von seiner Entscheidung, wegzugehen, abbringen will, gehört auch die Texstelle aen. 4, 331-361. Aeneas antwortet hier auf die vorangegangene Rede Didos (296-330), und diese Erwiderung ist um so bedeutender, weil der Dichter so nicht nur Aeneas die einzige Möglichkeit in diesem Buch gibt, seine Entscheidung vor Dido zu rechtfertigen, sondern auch dem Leser, sie nachzuvollziehen. Die Berühmtheit dieser Auseinandersetzung verbirgt die Tatsache, dass die dramatische Rolle des Helden in diesem Buch vergleichsweise klein ist. Während Vergil Aeneas in Buch II und III ausschliesslich von der Eroberung Trojas und von seiner Irrfahrt bis an die afrikanische Küste berichten lässt, stellt er im vierten Buch von Anfang bis Ende Dido als tragische Königin in den Mittelpunkt, indem er sie ein Viertel des Buches sprechen lässt.1 Deshalb sind auch die Verse 331-361 so ausschlaggebend für eine Charakterisierung des Helden der Aeneis. In den folgenden Kapiteln werden sie im Hinblick auf Aeneas` sofortige Reaktion und den Beweggrund, warum er Dido verlässt, genauer betrachtet.

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Egoistische Gene und egoistische Meme - Richard...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Theoretische Philosophie: Ich, Selbst und Seele, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett haben in ihrem Buch 'Einsicht ins Ich - Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele' (1981) ausgewählte Texte verschiedener Autoren zusammengestellt und kommentiert. In ihrer Vielfalt drehen sich doch alle Texte im weiteren Sinne um die Frage, wer oder was das Ich sei, das denkt, wenn es ,ich¿ denkt? Der britische Zoologe und Biologe Richard Dawkins trägt zu diesem Sammelwerk Auszüge seines Bestsellers 'The Selfish Gene' (1976) bei. In diesem geht er der Theorie nach, Gene seien Replikatoren, die den Körper von Tieren und Pflanzen, und somit auch den menschlichen Körper, als Vehikel benutzen. Ihre Maxime sei lediglich das Überleben und Verbreiten ihrer Art. Hierbei findet auch die von Darwin entliehene Theorie des Überlebens des bestangepassten seine Verwendung und hilft einen - auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftigen - Gedankengang verständlich darzustellen. Doch gegen Kritik ist auch der bekennende Atheist Dawkins nicht gefeit. Nicht nur der Sprung vom 'egoistischen Gen' zum 'egoistischen Mem', welches laut Dawkins die Verbreitung kultureller Güter analog zum Gen betreiben soll, trifft auf Widerspruch. Auch die Tatsache, dass seine Erkenntnisse somit den Menschen zu einem biologisch determinierten Behältnis machen stösst oft auf Einwände. Dies ist ein viel diskutierter Ansatz der Soziobiologie, welche davon ausgeht, dass alles tierische und auch menschliche Verhalten von Naturgesetzen und Mechanismen der Evolution hervorgebracht wurde und wird. Im folgenden möchte ich Dawkins Auszug zusammenfassend wiedergeben und diesen anschliessend im Stil von Hofstadter und Dennett reflektieren.

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Martin Suter - Lila, Lila. Der Roman in der Kri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Universität Osnabrück, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '>Lila, Lila< ist radikal. Ein Buch über die Liebe, Treue, Verrat und Tod. Keine Literatur für zwanghaft Junggebliebene. Nicht im lockeren Parlando der Lifestylemagazine geschrieben. >Lila, Lila< ist der Roman, auf den wir so sehnlich gewartet haben: Das Ende der Knabenwindelprosa.' Diese Buchkritik sorgt für den Aufstieg des Jungautoren David Kern in dem Roman 'Lila, Lila' von Martin Suter. Die folgende Ausarbeitung befasst sich mit diesem im Jahr 2004 erschienenen Werk. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung des Romans in der Rezension. Wie die Arbeit zeigen wird, fallen die Buchkritiken sehr kontrovers und vielfältig aus. Gegliedert in die Aspekte 'Allgemeines über den Roman', 'Die Figuren', 'Kritik am Literaturbetrieb' und 'Suters Stil' wird ein Vergleich der zahlreichen Rezensionen zu 'Lila, Lila' angestellt. Zunächst wird der Werdegang des Schriftstellers Martin Suter, der als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren dieser Zeit gefeiert wird, beschrieben und sein Werk vorgestellt. Anschliessend folgt eine ausführliche Inhaltsangabe des Romans 'Lila, Lila', in dem es um die Liebe, um Ehrlichkeit und um Anerkennung geht.

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Stand: 26.02.2020
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Chargesheimer - der vielseitige Fotograf aus Köln
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Kunst/Kunstpädagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklären, was sie nicht sehen können, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Härte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schönheit.' (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobände 'Cologne intime', 'Unter Krahnenbäumen', 'Im Ruhrgebiet', 'Theater Theater' und 'Köln 5Uhr30'. Anhand dieser Bücher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erläutert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstützend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrücklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers für seine Art des Fotografierens erfolgt anschließend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit über, welche große Bedeutung für sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veränderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Buch 'Köln 5Uhr30' noch einmal näher unter Bezugnahme auf verschiedene Interpretationen dieser Arbeit betrachtet. 'Was war, was wurde Chargesheimer nicht alles? Maler und Lichtgrafiker zunächst. Er entwickelte seine weiteren Fähigkeiten als Photogrammer, Photograph, Projektionsgestalter, Bühnenbildner, Opernregisseur, Macher kinetischer Maschinen und - wie in einem Rausch - Produzent zahlreicher Bildbände über Menschen, Landschaften, Städte, Architekturen und über das Theater.' (L. Fritz Gruber über Chargesheimer in einem Nachdruck aus dem 'photokina'-Katalog von 1976)

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Stand: 26.02.2020
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'Wie man allenthalben die Schulen gehen lesst ...'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Historische Pädagogik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kleinen Katechismus, dem bis heute maßgeblichen Unterrichtswerk (zumindest für den Konfirmandenunterricht), mahnt Martin Luther (1483-1546) in der Vorrede Eltern und Staat ('Obrigkeit'), für den Schulbesuch der Jugend zu sorgen: 'Insbesondere treibe hier auch die Obrigkeit und Eltern an, daß sie gut regieren und die Kinder zur Schule anhalten mit der Mahnung, daß sie das zu tun schuldig sind und welch eine verfluchte Sünde sie tun, wenn sie es nicht tun.' Für dieses Vorhaben liefert Luther quasi mit dem Katechismus ein Schulbuch. In verschiedenen anderen Schriften geht er schon vor dessen Abfassung 1529 ausführlich auf die Notwendigkeit ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine davon ist die Schrift 'An die Ratsherren aller Städte deutsches Lands, daß sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen' von 1524. Diese soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.Dabei ist das Interesse Luthers am Schulwesen durch den Charakter seiner Kirche ein zwangsläufiges. 'Luthers Kirche ist Kirche des Wortes - des gelesenen und gesprochenen, gepredigten und gesungenen und gehörten Wortes, des muttersprachlichen Wortes ...; protestantische Kultur ist nicht mehr Kultur des Auges, sondern Kultur des Ohres. Sinn ist durch Wort, nicht durch Anschauung vermittelt. Und diese Wortkirche ist gebaut auf Schrift und Buch.' Damit ist zugleich gegeben, dass Luther nicht aus humanistischem Bildungsinteresse heraus die Sache anpackt, sondern aus seinem Amt als Theologe und Reformator: 'Nicht der ,Pädagoge', ,Hausvater' und ,Volkserzieher' Luther ist als solcher für die Erziehung relevant, sondern der Theologe Luther, der sich zum Thema Erziehung äußert' Der historische Kontext der Abfassung der Schrift wird in Kap. 2 kurz vorgestellt. Darauf folgt die ausführliche Nachzeichnung des Argumentationsduktus Luthers (Kap. 3), wobei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit wegen versucht wird, den Text einer Gliederung zu unterwerfen, was aufgrund der Tendenz Luthers zu sprunghaftem Denken nicht immer eindeutig zu lösen ist. Hierbei kommt neben der Paraphrase der Originalton Luthers wegen seiner rhetorischen Qualität häufig zu Wort und wird die Analyse des Textes ergänzt durch Kommentierungen aus historischer, biblisch-theologischer und dogmatischer, daneben auch pädagogischer Perspektive. In Kap. 4 wird eine knappe Systematisierung des pädagogischen Denkens Luthers versucht; Kap. 5 bietet ein kurzes persönliches Resümee zum Thema.

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