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Fallstudien im Personalmanagement
30,80 € *
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Das vorliegende Lehrbuch macht den spannenden Bereich Personal erlebbar und begreiflich, indem es einen Mix aus praxisrelevanten Fällen präsentiert, die vom Autorenteam mit Praktikern und Studierenden gemeinsam entwickelt wurden. Die behandelten Fallstudien aus dem Personalmanagement sind nach Arbeitsgebieten und Branchen gegliedert und sollen es dem Leser ermöglichen, übergreifendes Denken und Problemlösungskompetenz zu entwickeln. Für den Bereich des Personalmanagements fehlt es bislang an einer Sammlung von Fallstudien, die die Praxis in deutschen Unternehmen reflektiert und die Besonderheiten deutschen Arbeitsrechts berücksichtigt. Diese Lücke soll mit dem vorliegenden Buch geschlossen werden. Das Fallstudienbuch wendet sich an Studierende mit dem Schwerpunkt Personalmanagement in den Bachelor- und Master-Programmen. Sie werden zunächst an das Lernen mit Fallstudien herangeführt (Teil A). In Teil B und Teil C finden sich Fallstudien unterschiedlichen Umfangs, die sowohl autodidaktisch als auch zum Lernen in Modulen oder Lerngruppen genutzt werden können. Daneben bietet sich das Buch aber auch als Übung für Praktiker an, die ihre Problemlösungskompetenz in der täglichen Praxis im Unternehmen schulen möchten. EXTRAS ONLINE: Für Dozenten: Zusätzliche Teaching Notes Die Herausgeber Prof. Dr. NICOLE BÖHMER, Prof. Dr. HEIKE SCHINNENBURG und Prof. Dr. CARSTEN STEINERT sind sind Professorinnen und Professoren für Betriebswirtschaftslehre insbesondere Personalmanagement an der Hochschule Osnabrück. AUS DEM INHALT: TEIL A Mit Fallstudien lernen Einleitung Erste Schritte Unmittelbare und grundlegende Herausforderungen Informationen und Annahmen Lernen über drei Phasen TEIL B Mini-Fälle innerhalb der personalwirtschaftlichen Funktionen Personalauswahl Personalentwicklung Personalreduzierung und Trennung von Mitarbeitern Mitarbeiterführung Zielvereinbarungen Vergütungssysteme Personalplanung Change Management TEIL C Fallstudien in unterschiedlichen Branchen Handel und Dienstleistungen Industrie Gesundheitsbranche und Non-Profit-Organisationen Internationale FälleDie behandelten Fallstudien aus dem Personalmanagement sind nach Arbeitsgebieten und Branchen gegliedert und sollen es dem Leser ermöglichen, übergreifendes Denken und Problemlösungskompetenz zu entwickeln. Für den Bereich des Personalmanagements fehlt es bislang an einer Sammlung von Fallstudien, die die Praxis in deutschen Unternehmen reflektiert und die Besonderheiten deutschen Arbeitsrechts berücksichtigt. Diese Lücke soll mit dem vorliegenden Buch geschlossen werden.Das Fallstudienbuch wendet sich an Studierende mit dem Schwerpunkt Personalmanagement in den Bachelor- und Master-Programmen. Sie werden zunächst an das Lernen mit Fallstudien herangeführt (Teil A). In Teil B und Teil C finden sich Fallstudien unterschiedlichen Umfangs, die sowohl autodidaktisch als auch zum Lernen in Modulen oder Lerngruppen genutzt werden können.Daneben bietet sich das Buch aber auch als Übung für Praktiker an, die ihre Problemlösungskompetenz in der täglichen Praxis im Unternehmen schulen möchten.EXTRAS ONLINE:Für Dozenten: Zusätzliche Teaching Notes

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Fallstudien im Personalmanagement
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende Lehrbuch macht den spannenden Bereich Personal erlebbar und begreiflich, indem es einen Mix aus praxisrelevanten Fällen präsentiert, die vom Autorenteam mit Praktikern und Studierenden gemeinsam entwickelt wurden. Die behandelten Fallstudien aus dem Personalmanagement sind nach Arbeitsgebieten und Branchen gegliedert und sollen es dem Leser ermöglichen, übergreifendes Denken und Problemlösungskompetenz zu entwickeln. Für den Bereich des Personalmanagements fehlt es bislang an einer Sammlung von Fallstudien, die die Praxis in deutschen Unternehmen reflektiert und die Besonderheiten deutschen Arbeitsrechts berücksichtigt. Diese Lücke soll mit dem vorliegenden Buch geschlossen werden. Das Fallstudienbuch wendet sich an Studierende mit dem Schwerpunkt Personalmanagement in den Bachelor- und Master-Programmen. Sie werden zunächst an das Lernen mit Fallstudien herangeführt (Teil A). In Teil B und Teil C finden sich Fallstudien unterschiedlichen Umfangs, die sowohl autodidaktisch als auch zum Lernen in Modulen oder Lerngruppen genutzt werden können. Daneben bietet sich das Buch aber auch als Übung für Praktiker an, die ihre Problemlösungskompetenz in der täglichen Praxis im Unternehmen schulen möchten. EXTRAS ONLINE: Für Dozenten: Zusätzliche Teaching Notes Die Herausgeber Prof. Dr. NICOLE BÖHMER, Prof. Dr. HEIKE SCHINNENBURG und Prof. Dr. CARSTEN STEINERT sind sind Professorinnen und Professoren für Betriebswirtschaftslehre insbesondere Personalmanagement an der Hochschule Osnabrück. AUS DEM INHALT: TEIL A Mit Fallstudien lernen Einleitung Erste Schritte Unmittelbare und grundlegende Herausforderungen Informationen und Annahmen Lernen über drei Phasen TEIL B Mini-Fälle innerhalb der personalwirtschaftlichen Funktionen Personalauswahl Personalentwicklung Personalreduzierung und Trennung von Mitarbeitern Mitarbeiterführung Zielvereinbarungen Vergütungssysteme Personalplanung Change Management TEIL C Fallstudien in unterschiedlichen Branchen Handel und Dienstleistungen Industrie Gesundheitsbranche und Non-Profit-Organisationen Internationale FälleDie behandelten Fallstudien aus dem Personalmanagement sind nach Arbeitsgebieten und Branchen gegliedert und sollen es dem Leser ermöglichen, übergreifendes Denken und Problemlösungskompetenz zu entwickeln. Für den Bereich des Personalmanagements fehlt es bislang an einer Sammlung von Fallstudien, die die Praxis in deutschen Unternehmen reflektiert und die Besonderheiten deutschen Arbeitsrechts berücksichtigt. Diese Lücke soll mit dem vorliegenden Buch geschlossen werden.Das Fallstudienbuch wendet sich an Studierende mit dem Schwerpunkt Personalmanagement in den Bachelor- und Master-Programmen. Sie werden zunächst an das Lernen mit Fallstudien herangeführt (Teil A). In Teil B und Teil C finden sich Fallstudien unterschiedlichen Umfangs, die sowohl autodidaktisch als auch zum Lernen in Modulen oder Lerngruppen genutzt werden können.Daneben bietet sich das Buch aber auch als Übung für Praktiker an, die ihre Problemlösungskompetenz in der täglichen Praxis im Unternehmen schulen möchten.EXTRAS ONLINE:Für Dozenten: Zusätzliche Teaching Notes

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Perfekt Songs begleiten mit Gitarre, m. Audio-CD
24,49 € *
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Intro 3CD-Inhalts.bersicht 7So wird’s perfekt 81. Akkorde greifen 10Akkordgriff e 10Akkordgriff e lernen und das erste Mal 10Das Griff diagramm 11Das erweiterte Grundrepertoire 12Tipps zum Greifen von Akkorden 14Der Leersaitentrick 17Powerchords – mit der Kraft der zwei T.ne 19Die Grundstellung von Powerchords 19Die Umkehrung von Powerchords 22Barr.griff e 27Barrégriff e in E-Form 27Barrégriff e in A-Form 322. Akkorde schlagen und zupfen 34Akkorde anschlagen 34Akkorde mit dem Plektrum anschlagen 34Akkorde mit dem Daumen anschlagen 35Akkorde mit den Fingern anschlagen 37Schlagmuster 38Schlagmuster durch Akzente zum Lebenerwecken 42Der abgebremste Akkordanschlag 42Tipps zum Anschlagen von Akkorden 44Akkorde anzupfen 453. Bassstimme und Akkord 50Bassstimme durch Slash Chords 50Vom Akkord getrennter Basston 52Basston und Akkordanschlag 52Basston und gezupfte Akkorde 58Der Wechselbass 61Weitere Basslinien 684. Licks und Riff s 69Einzelne Töne mit dem Plektrum imWechselschlag 69Licks 71Riff s 74Akkordriff s 74Weitere Riff s 785. Die Saiten z.geln 80Mit der Greifhand abd.mpfen 80Einzelne Saiten mit der Greifhandabdämpfen 80Alle Saiten mit der Greifhand abdämpfen 84Stakkato-Akkordbegleitung 86Percussion auf abgedämpften Saiten 88Mit der Schlaghand abd.mpfen 94Abdämpfen mit der Schlaghand füreine Pause 94Spielen auf etwas abgedämpftenSaiten (Palm Mute) 956. Fingerpicking 98Die Ausgangsstellung 98Basstöne mit dem Daumen anschlagen 99Das Anzupfen mit den Fingern 99Zupfmuster 101Zupfmuster, bei denen die Saitennacheinander angezupft werden 101Zupfmuster, bei denen Saitengleichzeitig angezupft werden 1087. Bindemittel: Die Legatotechniken 115Slide 115Hammer On 116Pull Off 120Bend 1238. Die theoretischen Grundlagen 126Unser Tonsystem 126Tonhöhe und Frequenz 126Gleichartige Töne: Die Oktaven 126Die sieben Stammtöne 126Die zwölf Halbtonschritte 127Die Töne auf dem Griff brett 127Was ist ein Akkord? 129Die Intervalle 129Akkord, Grundton, Intervallstruktur 130Akkord und Akkordgriff 130Dur und Moll 130Grundstellung und Umkehrungeines Akkords 131Der Basston eines Akkords und Slash Chords 131Drei-, Vier-, Fünfklang 132Das Akkordsymbol 1326AMB 3064 · © 2006 by Acoustic Music GmbH & Co. KG, Osnabrück1. Akkorde greifenBegleitung mit sus-Akkord 1 10Der Leersaitentrick beim Aufschlag 2 17Der Leersaitentrick beim Abschlag 3 17Der Leersaitentrick beim Abschlagund Aufschlag 4 17Begleitung mit Leersaitentrick (1) 5 18Begleitung mit Leersaitentrick (2) 6 18The Power 7 21More Power 8 23Begleitung mit Powerchords (1) 9 24Begleitung mit Powerchords (2) 10 26Begleitung mit Barrégriff enin E-Form (1) 11 30Begleitung mit Barrégriff enin E-Form (2) 12 31Suspended 13 32Begleitung mit Barrégriff en in A-Form 14 332. Akkorde schlagen und zupfenÜbung: Straight Strumming 15 35Übung: Straight Thumbing 16 36Übung: Hau Wech 17 37Begleitung im 3/4-Takt 18 40Begleitung im 6/8-Takt 19 41Akzente auf Zählzeit 2 und 4 20 42Begleitung mit abgebremstemAkkordanschlag 21 43Übung: Pick `em 22 46Begleitung mit gezupften Akkorden (1) 23 47Begleitung mit gezupften Akkorden (2) 24 48CD-InhaltRhythmus 134Rhythmus ist überall 134Beat und Taktart 134Das Zählen 134Rhythmus-Muster 135Das Tempo 136Notation 137Die Standardnotation 137Die Tabulatur 138Die Rhythmusnotation 139Gemeinsamkeiten von Standardnotation,Tabulatur und Rhythmusnotation 139Abk.rzungen, Bezeichnungen und Symbole 142Inhalt3. Bassstimme und AkkordBegleitung mit Slash Chords (1) 25 50Begleitung mit Slash Chords (2) 26 51Damdadam 27 52„Dum Tschick”-Basic mit dem Plektrum 28 53„Dum Tschick”-Basic mit den Fingern 29 54Begleitung mit Basston undAkkordwechselschlag (1) 30 54Begleitung mit Basston undAkkordwechselschlag (2) 31 56Alpenglühen 32 58Begleitung mit Bassstimme undgezupften Akkorden (1) 33 59Begleitung mit Bassstimme undgezupften Akkorden (2) 34 60„Dum Tschick” mit Wechselbass 35 61Start Dancing 36 62Gutmensch 37 63Begleitung mit Wechselbass (1) 38 64Begleitung mit Wechselbass (2) 39 64Begleitung mit Wechselbass (3) 40 66Begleitung mit eigenständiger Basslinie 41 684. Licks und Riff sThe Never Ending Riff 42 70Begleitung mit Licks 43 72Begleitung mit Akkordriff (1) 44 74Begleitung mit Akkordriff (2) 45 76Begleitung mit durchlaufendem Riff 46 787© 2006 by Acoustic Music GmbH & Co. KG, Osnabrück · AMB 30645. Die Saiten z.gelnEinzelne Leersaiten abdämpfen 47 81Einzelne gegriff ene Saiten abdämpfen 48 82Ruhe im Karton 49 86Stakkato-Begleitung 50 87Mute and Strum mitoff enen Akkordgriff en 51 88Begleitung mit abgedämpftenoff enen Akkordgriff en 52 89Übung: Mute and Strumbei Barrégriff en (1) 53 90Begleitung mit abgedämpften Griff en 54 91Übung: Mute And Strumbei Barregriff en (2) 55 92Begleitung mit abgedämpftenBarrégriff en 56 93Have a Break 57 94Palm Mute 58 95Begleitung mit Palm Mute 59 966. FingerpickingFingertanz 60 100Stay 61 101Begleitung mit Zupfmuster (1) 62 103Begleitung mit Zupfmuster (2) 63 104Begleitung mit Zupfmuster (3) 64 106Twins 65 108Begleitung mit Zupfmuster (4) 66 109Schnadahupf 67 110Together Forever 68 111Begleitung mit Zupfmuster (5) 69 1127. Bindemittel: Die LegatotechnikenArababa 70 115Begleitung mit Slide 71 116The Hammerer 72 117Begleitung mit Hammer On (1) 73 117Begleitung mit Hammer On (1) –Langsam 74 117Begleitung mit Hammer On (2) 75 118P and P 76 120H und P 77 121Begleitung mit Pull Off 78 122Bandit 79 123Begleitung mit Bend 80 124„Perfekt Songs begleiten“ vermittelt das notwendigeHandwerkszeug und Knowhow für dieKunst der Songbegleitung. Anhand gängigerBegleitungen aus Rock, Pop und Folk lernt mandie reichhaltigen Zutaten systematisch kennenund wirkungsvoll einzusetzen: Offene Akkordgriffe,Barrégriffe, Powerchords, Schlagtechniken,Rhythmen, Fingerpicking, Plektrumspiel,Abdämpftechniken, Bassstimme, Licks, Riffs,Legatospiel, Grundlagen und vieles mehr. Dasumfassende Buch für Gitarrespieler/innen jedenAlters, die ihre Songbegleitung verbessern undperfektionieren wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Interkulturelle Wirtschaftspsychologie
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Lehrbuch befasst sich mit den kulturellen Unterschieden in der Wirtschaftspsychologie. Im Mittelpunkt steht die Wechselwirkung zwischen Kultur und ihrem Einfluss auf Denken und Verhalten im wirtschaftlichen Kontext. Mit Lernzielen, Praxistipps, Definitionen, Verständnisfragen und Zusammenfassungen ist dieses Werk didaktisch klar strukturiert und leicht verständlich aufgebaut. Eindrücklich zeigt es auf, welche Phänomene eher universell, d.h. in allen Kulturen gültig sind, und welche der affektiven, kognitiven und verhaltensbezogenen Phänomene eher kulturspezifischen Regeln und Normen unterliegen. Zum besseren Verständnis sind die Zusammenhänge praxisnah mit Fallbeispielen veranschaulicht. Aktuelle Studien runden die wissenschaftlichen Grundlagen mit interessanten Erkenntnissen und Beispielen ab. Direkte Handlungsimplikationen regen zum Nachdenken an und laden zur praktischen Umsetzung ein. Unter anderem geht es um Fragestellungen wie: Wie akquiriert man geeignetes Personal aus dem internationalen Bereich? Wie gestaltet man Personalauswahl und Personalentwicklung, um die kompetentesten Bewerber für sich zu gewinnen? Wie beeinflusst Kultur Kommunikations- und Interaktionsprozesse im globalen Kontext? Wie kann man als Weltbürger global erfolgreich sein? Zum Lernen gibt es dazu hilfreiche Online-Zusatzmaterialien.  ZielgruppenDas Buch ist vor allem für Studierende im Bereich der Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre verfasst, doch auch Berufstätige aus internationalen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft sowie alle, die sich für globale Prozesse interessieren, werden es mit Gewinn lesen. Zur Autorin Prof. Dr. habil. Petia Genkova ist Professorin für Wirtschaftspsychologie, Psychologie, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, University of Applied Sciences Osnabrück, wo sie das Kompetenzzentrum Globale Kompetenz leitet. Sie ist die Sprecherin des Gleichbehandlungsausschuss (GBA) beim BDP und die Sektionsvorsitzende der Sektion Politische Psychologie. Frau Genkova ist ausserdem Vorstandsmitglied im Deutschen Akademikerinnen Bund (DAB) und engagiert sich aktiv in den Bereichen Diversity, Interkulturalität und Gender.  

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Lernen durch Spiegelneurone
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Neurodidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die neurobiologischen Eigenheiten des Menschen, insbesondere sein Spiegelneuronensystem, in Bezug zum Lernen setzen. Wie kann man aus dem wie der Mensch biologisch gemacht ist, eine entsprechende Didaktik formen? Wir werden uns mit dem Aufbau und dem Prinzip der Neuronen, als auch des menschlichen Gehirns beschäftigen, und uns dadurch immer weiter dem Lernbegriff nähern. Wir erfahren, wie es Informationen aufnimmt und verarbeitet. Wie lernt der Mensch durch seinen Körper? Welche Aspekte des Lernens kann man speziell festmachen? [...] Spiegelneurone wurden erst vor wenigen Jahren entdeckt (G. Rizolatti). Sie bilden ein verzweigtes Netz von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Anwesenheit anderer Menschen bzw. deren Aktionen die wir sehen, lösen diese Nervenzellen spiegelbildlich die Gefühle und Körperzustände des Gegenübers in uns aus. Damit bilden Spiegelneurone die neurobiologische Grundlage für intuitives Wissen und Mitfühlen. Deshalb ist auch Lachen dermassen ansteckend, dass wir uns kaum dagegen 'wehren' können. Aber auch negative Stimmungen werden gespiegelt [...] Es zeigen sich enorme Konsequenzen für die Schule und das Alltagsleben bezüglich der SN. Zusehen, Zuhören und Lesen bedeutet: Lernen! Jetzt wird auch verständlich, warum in anderen Kulturen, manche Berufe erst nach 7-15 Jahren als erlernt gelten. Im Umkehrschluss soll aber eine Matheaufgabe in der Schule durch einmaliges an die Tafel schreiben als schülerfreundlich angesehen werden. Besonders Videoaufnahmen im (Sport)-Unterricht können so Lernerfolge erzielen. Weil SN mit Gefühlen verbunden sind, sollten Aufgaben in der Schule sich insofern stärker am Schüler orientieren, ergo, er liest das Buch, das ihm

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Lernen durch Spiegelneurone
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Neurodidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die neurobiologischen Eigenheiten des Menschen, insbesondere sein Spiegelneuronensystem, in Bezug zum Lernen setzen. Wie kann man aus dem wie der Mensch biologisch gemacht ist, eine entsprechende Didaktik formen? Wir werden uns mit dem Aufbau und dem Prinzip der Neuronen, als auch des menschlichen Gehirns beschäftigen, und uns dadurch immer weiter dem Lernbegriff nähern. Wir erfahren, wie es Informationen aufnimmt und verarbeitet. Wie lernt der Mensch durch seinen Körper? Welche Aspekte des Lernens kann man speziell festmachen? [...] Spiegelneurone wurden erst vor wenigen Jahren entdeckt (G. Rizolatti). Sie bilden ein verzweigtes Netz von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Anwesenheit anderer Menschen bzw. deren Aktionen die wir sehen, lösen diese Nervenzellen spiegelbildlich die Gefühle und Körperzustände des Gegenübers in uns aus. Damit bilden Spiegelneurone die neurobiologische Grundlage für intuitives Wissen und Mitfühlen. Deshalb ist auch Lachen dermassen ansteckend, dass wir uns kaum dagegen 'wehren' können. Aber auch negative Stimmungen werden gespiegelt [...] Es zeigen sich enorme Konsequenzen für die Schule und das Alltagsleben bezüglich der SN. Zusehen, Zuhören und Lesen bedeutet: Lernen! Jetzt wird auch verständlich, warum in anderen Kulturen, manche Berufe erst nach 7-15 Jahren als erlernt gelten. Im Umkehrschluss soll aber eine Matheaufgabe in der Schule durch einmaliges an die Tafel schreiben als schülerfreundlich angesehen werden. Besonders Videoaufnahmen im (Sport)-Unterricht können so Lernerfolge erzielen. Weil SN mit Gefühlen verbunden sind, sollten Aufgaben in der Schule sich insofern stärker am Schüler orientieren, ergo, er liest das Buch, das ihm am meisten gefällt, nicht welches der Lehrer ihm vorschreibt zu lesen[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Interkulturelle Wirtschaftspsychologie
33,92 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Lehrbuch befasst sich mit den kulturellen Unterschieden in der Wirtschaftspsychologie. Im Mittelpunkt steht die Wechselwirkung zwischen Kultur und ihrem Einfluss auf Denken und Verhalten im wirtschaftlichen Kontext. Mit Lernzielen, Praxistipps, Definitionen, Verständnisfragen und Zusammenfassungen ist dieses Werk didaktisch klar strukturiert und leicht verständlich aufgebaut. Eindrücklich zeigt es auf, welche Phänomene eher universell, d.h. in allen Kulturen gültig sind, und welche der affektiven, kognitiven und verhaltensbezogenen Phänomene eher kulturspezifischen Regeln und Normen unterliegen. Zum besseren Verständnis sind die Zusammenhänge praxisnah mit Fallbeispielen veranschaulicht. Aktuelle Studien runden die wissenschaftlichen Grundlagen mit interessanten Erkenntnissen und Beispielen ab. Direkte Handlungsimplikationen regen zum Nachdenken an und laden zur praktischen Umsetzung ein. Unter anderem geht es um Fragestellungen wie: Wie akquiriert man geeignetes Personal aus dem internationalen Bereich? Wie gestaltet man Personalauswahl und Personalentwicklung, um die kompetentesten Bewerber für sich zu gewinnen? Wie beeinflusst Kultur Kommunikations- und Interaktionsprozesse im globalen Kontext? Wie kann man als Weltbürger global erfolgreich sein? Zum Lernen gibt es dazu hilfreiche Online-Zusatzmaterialien.  ZielgruppenDas Buch ist vor allem für Studierende im Bereich der Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre verfasst, doch auch Berufstätige aus internationalen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft sowie alle, die sich für globale Prozesse interessieren, werden es mit Gewinn lesen. Zur Autorin Prof. Dr. habil. Petia Genkova ist Professorin für Wirtschaftspsychologie, Psychologie, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, University of Applied Sciences Osnabrück, wo sie das Kompetenzzentrum Globale Kompetenz leitet. Sie ist die Sprecherin des Gleichbehandlungsausschuss (GBA) beim BDP und die Sektionsvorsitzende der Sektion Politische Psychologie. Frau Genkova ist außerdem Vorstandsmitglied im Deutschen Akademikerinnen Bund (DAB) und engagiert sich aktiv in den Bereichen Diversity, Interkulturalität und Gender.  

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Lernen durch Spiegelneurone
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Neurodidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die neurobiologischen Eigenheiten des Menschen, insbesondere sein Spiegelneuronensystem, in Bezug zum Lernen setzen. Wie kann man aus dem wie der Mensch biologisch gemacht ist, eine entsprechende Didaktik formen? Wir werden uns mit dem Aufbau und dem Prinzip der Neuronen, als auch des menschlichen Gehirns beschäftigen, und uns dadurch immer weiter dem Lernbegriff nähern. Wir erfahren, wie es Informationen aufnimmt und verarbeitet. Wie lernt der Mensch durch seinen Körper? Welche Aspekte des Lernens kann man speziell festmachen? [...] Spiegelneurone wurden erst vor wenigen Jahren entdeckt (G. Rizolatti). Sie bilden ein verzweigtes Netz von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Anwesenheit anderer Menschen bzw. deren Aktionen die wir sehen, lösen diese Nervenzellen spiegelbildlich die Gefühle und Körperzustände des Gegenübers in uns aus. Damit bilden Spiegelneurone die neurobiologische Grundlage für intuitives Wissen und Mitfühlen. Deshalb ist auch Lachen dermaßen ansteckend, dass wir uns kaum dagegen 'wehren' können. Aber auch negative Stimmungen werden gespiegelt [...] Es zeigen sich enorme Konsequenzen für die Schule und das Alltagsleben bezüglich der SN. Zusehen, Zuhören und Lesen bedeutet: Lernen! Jetzt wird auch verständlich, warum in anderen Kulturen, manche Berufe erst nach 7-15 Jahren als erlernt gelten. Im Umkehrschluss soll aber eine Matheaufgabe in der Schule durch einmaliges an die Tafel schreiben als schülerfreundlich angesehen werden. Besonders Videoaufnahmen im (Sport)-Unterricht können so Lernerfolge erzielen. Weil SN mit Gefühlen verbunden sind, sollten Aufgaben in der Schule sich insofern stärker am Schüler orientieren, ergo, er liest das Buch, das ihm

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Lernen durch Spiegelneurone
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Neurodidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich die neurobiologischen Eigenheiten des Menschen, insbesondere sein Spiegelneuronensystem, in Bezug zum Lernen setzen. Wie kann man aus dem wie der Mensch biologisch gemacht ist, eine entsprechende Didaktik formen? Wir werden uns mit dem Aufbau und dem Prinzip der Neuronen, als auch des menschlichen Gehirns beschäftigen, und uns dadurch immer weiter dem Lernbegriff nähern. Wir erfahren, wie es Informationen aufnimmt und verarbeitet. Wie lernt der Mensch durch seinen Körper? Welche Aspekte des Lernens kann man speziell festmachen? [...] Spiegelneurone wurden erst vor wenigen Jahren entdeckt (G. Rizolatti). Sie bilden ein verzweigtes Netz von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Anwesenheit anderer Menschen bzw. deren Aktionen die wir sehen, lösen diese Nervenzellen spiegelbildlich die Gefühle und Körperzustände des Gegenübers in uns aus. Damit bilden Spiegelneurone die neurobiologische Grundlage für intuitives Wissen und Mitfühlen. Deshalb ist auch Lachen dermaßen ansteckend, dass wir uns kaum dagegen 'wehren' können. Aber auch negative Stimmungen werden gespiegelt [...] Es zeigen sich enorme Konsequenzen für die Schule und das Alltagsleben bezüglich der SN. Zusehen, Zuhören und Lesen bedeutet: Lernen! Jetzt wird auch verständlich, warum in anderen Kulturen, manche Berufe erst nach 7-15 Jahren als erlernt gelten. Im Umkehrschluss soll aber eine Matheaufgabe in der Schule durch einmaliges an die Tafel schreiben als schülerfreundlich angesehen werden. Besonders Videoaufnahmen im (Sport)-Unterricht können so Lernerfolge erzielen. Weil SN mit Gefühlen verbunden sind, sollten Aufgaben in der Schule sich insofern stärker am Schüler orientieren, ergo, er liest das Buch, das ihm am meisten gefällt, nicht welches der Lehrer ihm vorschreibt zu lesen[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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