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Staatsdiener im Dritten Reich: Die Landräte des...
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Staatsdiener im Dritten Reich: Die Landräte des heutigen Landkreises Osnabrück:Ein Beitrag zur Geschichte des Osnabrücker Landes Horst-Alfons Meissner

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Stand: 04.09.2019
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Implementierung einer IT-gestützten Hilfeplanun...
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Implementierung einer IT-gestützten Hilfeplanung im Fachdienst Jugend des Landkreises Osnabrück: Elmar Chriske

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Stand: 04.09.2019
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Landkreis Vechta
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

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Stand: 07.09.2019
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Landkreis Wittmund
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Bauwerk im Landkreis Wittmund, Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittmund), Geographie (Landkreis Wittmund), Carolinensiel, Liste der Gemeinden im Landkreis Wittmund, Jüdische Gemeinde Wittmund, Willen, Liste der Orgeln im Landkreis Wittmund, Werdum, Buttforde, Ardorf, Schiffahrt der Inselgemeinde Langeoog, Siuts-Mühle, Wasserturm Langeoog, Asel, Stedesdorf, Leerhafe, Funnix, Wiesedermeer, Bundestagswahlkreis Friesland - Wilhelmshaven, Bensersiel, Etzel, Bahnstrecke Jever-Harle, Reepsholt, Moorweg, Samtgemeinde Holtriem, Berdum, Burg Friedeburg, Burhafe, Hesel, Utarp, Dose, Anzeiger für Harlingerland, Blersum, Sielhof, Schweindorf, Hovel, Meierei Langeoog, Wittmunder Kreishaus, Deutsches Sielhafenmuseum Carolinensiel, Uttel, Ochtersum, Dünenfriedhof Langeoog, Nenndorf, Samtgemeinde Esens, Holtgast, Wahlkreis Wittmund/Inseln, Blomberg, Horsten, Hafen Neuharlingersiel, Ostbense, Eversmeer, Inselhospiz Langeoog, Marx, Westerholt, Neuschoo, Eggelingen, Liste der Wappen im Landkreis Wittmund, Hoheesche, Bundesstraße 461, Abickhafe, Rillenstein von Stedesdorf, Marinefunksendestelle Neuharlingersiel, Peldemühle Esens, Osteraccum, Strandhalle, Kloster Pansath, Heimatkundliches Museum Friedeburg, Bundestagswahlkreis Leer, Oldendorf, Windpark Holtriem. Auszug: Carolinensiel ist ein Ort der Stadt Wittmund im gleichnamigen Landkreis Wittmund in Niedersachsen. Namensgeberin des 1730 gegründeten Sielortes und Fischerdorfes war die Gemahlin Sophie Caroline des Ortsgründers Georg Albrecht von Ostfriesland. Wo heute Carolinensiel liegt, befand sich noch vor wenigen Jahrhunderten ein Ausläufer der Nordsee. Die Harlebucht erstreckte sich zwischen dem heutigen Neuharlingersiel und Minsen bis kurz vor Funnix und Werdum. Um 1500 begann man mit der systematischen Landgewinnung durch Eindeichung. Stück für Stück wurde der Nordsee neues, fruchtbares Marschland abgerungen. Zur Vermeidung von Konflikten um das neue Land einigten sich im Jahr 1666 Fürstin Christine Charlotte von Ostfriesland und der Herr von Jever, Graf Anton Günther von Oldenburg, auf die zukünftige Grenze. Vom Treffpunkt der ostfriesischen und jeverschen Deiche am Pfahldeich südöstlich von Carolinensiel zog man auf der Seekarte mit goldener Tinte eine Linie bis zu einem Punkt genau zwischen den Inseln Spiekeroog und Wangerooge. Die ´´Goldene Linie´´ ist heute noch die Grenze zwischen dem ostfriesischen Landkreis Wittmund und dem Landkreis Friesland. Die alte Bahnlinie (Jever Bf - Harle Bf) der ehemaligen Jever-Carolinensieler Eisenbahngesellschaft nach Harlesiel und der Fähranleger nach Wangerooge liegen schon auf friesländischem Gebiet, da sie zur Anbindung der ebenfalls friesischen/oldenburgischen Insel Wangerooge dienten. Die Grenze verläuft mitten durch das Hafenbecken. Namensgeberin des Ortes: Fürstin Sophie Caroline, Ehefrau von Georg Albrecht von Ostfriesland Skulptur im Alten Hafen von Carolinensiel. Sie symbolisiert den ´´Cliner Wind´´Im Jahr 1729 wurde die Eindeichung des Carolinengroden abgeschlossen. Wo die Harle auf den Deich traf, wurde ein Sielhafen angelegt, der heutige Museumshafen. Durch das Siel unter der Brücke konnte das Binnenwasser bei Ebbe ins Meer abfließen. Am 16. März 1730 vergab Fürst Georg Albrecht von Ostfriesland die ersten Grundstücke an die e

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Stand: 06.09.2019
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Der Landkreis Leipzig
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Das Buch wendet sich einer Vielzahl von Orten und historischen Plätzen zwischen Saale und Elbe zu, mit Weißer Elster, Pleiße, Wyhra, Parthe und Mulde als ältesten Lebensadern, auch Gefahren, wie die Fluten von 2002 und 2013 gezeigt haben. Die insgesamt 280 Stichworte beziehen sich auf Weiler, Dörfer, Wüstungen, Verlorene Orte, Landstädte, einstige Amts- wie Kreisstädte. Über die Jahrhunderte hin ruhten sie primär in sich, kommunizierten kleinräumig, bezogen auf Kirchspiel, Grund- und Gerichtsherrschaft, Nahmarkt und Amt, wurden aber auch, je näher am Kraftfeld der Stadt Leipzig gelegen, desto spürbarer mit vernetzt, wirtschaftlich wie kulturell. Dem Leser/Nutzer dieses Bandes über das geschichtliche Werden des Landkreises Leipzig und seine heutige Substanz mögen bei den einzelnen Stichworten und ´´vor Ort´´ die räumlichen Bezüge im Landkreis und die Zusammenhänge mit der Stadt Leipzig, die im nächsten Jahr das Säkulum ihrer Ersterwähnung begeht, gegenwärtig bleiben. Dafür wird einleitend am ausgewählten Beispiel dem Verhältnis von Stadt?-?Land einmal schlaglichtartig über die Jahrhunderte nachgespürt. Aufbau und Gliederung des Buches sollen die historischen Bindungen des einzelnen Ortes befördern, wofür sich eine Ordnung nach den derzeit 34 Gemeinden des Kreises empfahl, auch wenn hier noch Änderungen und weitere Zusammenschlüsse zu erwarten sind. Beginnend mit der Kreisstadt Borna folgen die Gemeinden in alphabetischer Reihung aufeinander, ebenso ihre Ortsteile. Wo gezielter Zugriff auf einen Ort oder eine Person gesucht wird, lässt sich dies am besten über das Orts- und Personenregister realisieren. Allen Gemeinden ist ein knapper Kopfteil vorangestellt mit Lage, Einwohnerzahl, zugehörigen Ortsteilen -, ferner mit Angaben zu den Eingemeindungszeiträumen/-wellen sowie Abbrüchen durch den Braunkohlentagebau. Zu den Orten wird die vorliegende Literatur angegeben bzw. weiterführend im Anhang vermittelt. Textständig sind Messtischblätter, Flurkarten, Wappen, Stiche, Porträts und Fotografien zugeordnet.

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Stand: 06.09.2019
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Der Landkreis Oldenburg
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Stand: 06.09.2019
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Der Landkreis Barnim
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Der Landkreis Barnim wurde 1993 im Rahmen der Kreisreform im Land Brandenburg aus den Kreisen Eberswalde und Bernau gebildet. Kreisstadt und Sitz der Verwaltung ist die Stadt Eberswalde. Der Band bietet einen Überblick zur Entwicklung des heutigen Landkreisgebietes von der archäologischen Frühzeit bis zur Gegenwart. Ergänzt werden die Beiträge der Autoren durch eine kulturtouristisch-denkmalpflegerische Rundreise. Mit zahlreichen zum Teil bislang unveröffentlichten Karten, Abbildungen und Fotografien.

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Stand: 06.09.2019
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Der Landkreis Freudenstadt
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The administrative district of Freudenstadt is one of the most attractive in Baden-Wuerttemberg. A good 70 kilometres southwest of the state capital Stuttgart, the region offers a mix of cultivated historic towns, internationally successful industry, and a lot of nature. The sparsely populated area between Gäu landscape and the Mittelgebirge mountain range attracts many hikers, athletes and people seeking recreation to this administrative district which includes as one of its highlights the Black Forest national park. No matter whether in Baiersbronn with its star-awarded cuisine, in the Murg valley, in Dornstetten with its historical half-timbered houses, in the idyllic Zinsbach valley by Pfalzgrafenweiler - everywhere the visitor is greeted with open friendliness, rooted in a love for the local lifestyle.

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Stand: 06.09.2019
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Der Landkreis Verden
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Allow two experts on the district of Verden to show you around the region, to recall the past and to make new discoveries. Here you will find the handsomest cattle at a show of the best; as well as the most expensive and noblest horses at the elite auction in Verden. There are the splendid Weser Renaissance buildings such as the ancestral estate in Thedinghausen, the romantic idyllic village of smallholders and artists in Fischerhude, Verden´s venerable cathedral with a 1000-year-old history, the restored castle in Etelsen, the confectioners´ house in Achim... About 134 000 people live in this administrative district and they look after their treasures. Their visitors are guaranteed a varied holiday in this incomparably romantic setting.

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Stand: 06.09.2019
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