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Basiswissen Judentum
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Das umfassende Lehrbuch der jüdischen Religion für unsere Zeit führt ein in die Geschichte des Judentums, erklärt seine bleibende Botschaft, stellt die jüdischen Feste und Gebräuche vor und erläutert, was es heute heißt, als Jude zu leben. ´´Basiswissen Judentum´´ wird als Lehrbuch der jüdischen Religion von der Allgemeinen Rabbinerkonferenz beim Zentralrat der Juden in Deutschland und vom Abraham-Geiger-Kolleg an der Universität Potsdam empfohlen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Judentum verstehen
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Judentum verstehen - das ist für das christliche Europa noch immer eine große Herausforderung. Die hier vorgestellten Persönlichkeiten haben wichtige philosophische Beiträge für das kulturelle Selbstverständnis der Menschheit geleistet. Die Beiträge des Bandes arbeiten das Positive und konstruktiv Kritische ihrer Denkleistung und zugleich den jüdischen ´´Eigensinn´´ heraus. Jüdisches Denken will nicht den Tod entschlüsseln, sondern das Leben.

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Stand: 02.10.2019
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Was jeder vom Judentum wissen muss
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Für ein besseres Verständnis zwischen Christen und Juden Jeder weiß, dass die Juden von den Nazis verfolgt und ermordet wurden. Doch wie ihre Geschichte aussah, was sie glauben und wie sie leben - das wissen die wenigsten. Schnell, sachlich und fundiert informiert dieses kompakte Handbuch über jüdischen Glauben, jüdische Traditionen und jüdisches Leben. Einfach formuliert, knapp gehalten und auf das Wesentliche reduziert ist es eine ausgezeichnete Hilfe, um die Religion kennen zu lernen, in der die Wurzeln des Christentums liegen. Mit Register, Glossar, Literaturverzeichnis, Internetadressen und über 50 Fotos im Innenteil.

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Stand: 02.10.2019
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Basiswissen Theologie: Das Judentum
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Was ist das Judentum? Um den christlichen Glauben zu verstehen, muss man auch den Glauben des Judentums als dessen Ursprung kennen. Die Botschaft Jesu lässt sich nur vor diesem Hintergrund begreifen. Aber in welchem Verhältnis stehen Christentum und Judentum zueinander und wie hängen sie miteinander zusammen? Klaus Dorn stellt übersichtlich das Basiswissen zu Geschichte, Überlieferung und Glaubensvorstellungen, Traditionen und Praxis des Judentums dar.

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Stand: 02.10.2019
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Leib und Leben im Judentum
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´´Hat nicht ein Jude Augen? Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften?´´ - so beschwört Shakespeares Shylock die Gleichheit der Menschen vor der Natur. Doch ein Blick in die Geschichte führt vor Augen, dass diese Vorstellung ein Wunschdenken blieb. Der mittelalterliche Antijudaismus und der moderne Antisemitismus schufen Stereotype des jüdischen Körpers, die bis heute fortwirken. Ein wichtiges Thema im vorliegenden Band. Gleichzeitig aber geht es um mehr - nämlich um die innerjüdische Sicht auf Leib und Leben. Auf systematische Weise wird erkundet, wie sich Vorstellungen und Praktiken des Körpers im Judentum im Laufe einer mehr als zweitausendjährigen Geschichte wandelten - und wie dies wiederum auf die nicht-jüdische Außenwelt gewirkt und damit das Bild vom jüdischen Körper in allen Facetten geprägt hat: den biologischen Körper und seine Teile, Nase, Haut und Haare, die Nacktheit und die Scham, Empfängnisverhütung, Sexualität, Hygiene und Diätetik, den jüdischen Sport wie den Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod, die Bestattungsregeln und die Hoffnung auf leibliche Wiederauferstehung. Es ist die erste umfassende anschauliche Darstellung von Leib und Leben im Judentum von den biblischen Quellen bis heute.

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Stand: 02.10.2019
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Die Geburt des Judentums aus dem Geist des Chri...
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Peter Schäfer untersucht die Rückwirkungen des sich herauskristallisierenden Christentums auf das zeitgenössische rabbinische Judentum. Vor allem die im Christentum allmählich konkrete Gestalt annehmende Idee einer göttlichen Zweiheit (Vater und Sohn) bzw. Dreiheit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) hat im rabbinischen Judentum deutlichere Spuren hinterlassen als bisher meist angenommen. Daneben spielen die sich aus dem Menschensohn des Danielbuches entwickelnden Vorstellungen und die Gestalt eines höchsten Engels mit Namen Metatron eine Rolle, der sogar den Beinamen ´´Kleiner Gott´´ erhält. Auch das stellvertretenden Sühneleidens des Messias wird (wieder) in das Judentum einführt. Die Grenzen zwischen ´´Rechtgläubigkeit´´ und ´´Häresie´´ erweisen sich als fließend, und mehr als einmal drängt sich die häretische Überlegung auf, ob man nicht nur von der ´´Geburt des Christentums aus dem Geist des Judentums´´ sprechen sollte, sondern umgekehrt auch von der ´´Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums´´.

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Stand: 02.10.2019
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Die Lehren des Judentums nach den Quellen
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Als der Verband der Deutschen Juden im Jahre 1904 gegründet wurde, war sein vorrangiges Ziel die Gleichstellung der jüdischen Religionsgemeinschaft mit den beiden christlichen Kirchen. Sein bleibendes Denkmal bis heute wurde eine verlegerische Leistung: die Zusammenstellung der Lehren des Judentums nach den Quellen.Die damaligen geistigen Größen des deutschen Judentums erarbeiteten darin eine umfassende, systematische Betrachtung jüdischen Denkens: die Grundlagen der jüdischen Ethik, die sittlichen Pflichten des Einzelnen und der Gemeinschaft, die Lehre von Gott und die Beziehungen des Judentums zu den christlichen Religionen. Lehrer wie Leo Baeck, Ismar Elbogen, Max Dienemann, Julius Guttmann und Max Wiener führen in konzentrierten Einleitungen zum Thema hin. Daran schließt sich eine Zusammenstellung der Primär- und Sekundärquellen an.Der systematische Quellenüberblick beginnt mit der Bibel, den Palästinischen Apokryphen, der jüdisch-hellenistischen Literatur und dem Talmudischen Schrifttum. Darauf folgen die Denker des Mittelalters und die Religionsphilosophen des neueren jüdischen Schrifttums. Auch die christlichen Schriftsteller, die sich über jüdische Religion äußerten, werden nicht ausgelassen. Daraus ergibt sich eine Quellensammlung, die jüdischen und nichtjüdischen Lesern einen Schatz jüdischer Weisheit bietet.

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Stand: 09.10.2019
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Besessenheit, Geistervertreibung und Seelenwand...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,9, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Judaistik), Veranstaltung: Kabbala in Safed im 16. Jahrhundert: Cordovero- Luria- Vital, Sprache: Deutsch, Abstract: In meinem Referat habe ich angefangen mich mit dem spannenden Thema der jüdischen Magie zu befassen. Der Platz, den Mystik und Magie im Judentum hat, scheint viel wichtiger zu sein, als man sich vorstellen könnte. Selbst in der Folklore findet man viele Geschichten über Dämonen und Dybbuk- Besessenheit. In der Vorbereitungsphase für meine Hausarbeit habe ich in meinem jüdischen Bekanntenkreis eine kleine Umfrage durchgeführt. Alle befragten waren erstaunt zu hören, dass es im Judentum ´´auch´´ Exorzismus und Seelenwanderung existiert. Niemand hörte jemals davon, obwohl alle jüdische Erziehung bekommen haben. Liegt es an mangelnder Werbung oder vielleicht daran, dass das esoterische Wissen nicht in die Hände der Unbefugten gelingen durfte? Oder zum eigenen Schutz der unschuldigen Seelen? Was auch immer der Grund, gehört Geistesbeschwörung im traditionellen Judentum nicht zum ´´Tagesprogramm.´´ In meiner Arbeit habe ich versucht den Überblick über die Situation zu verschaffen. Der Akzent liegt auf Safed im 16. Jahrhundert, weil die meisten Quellen aus dieser Zeit stammen. Das sindc aber nicht die frühesten Erwähnungen davon, sondern man spricht über das Thema Geister und Besessenheit schon sehr früh in den jüdischen Quellen. Es ist schwer zu sagen von wann genau die ersten Berichte sind. Die Vorstellung, über so was wie Besessenheit von einem fremden Geist schon in dem Tanach im Buch von Genesis vorkommt, wie J. H. Chajes (2001) behauptet. Zum Beispiel in 41:38 spricht der Pharao über Joseph, dass niemand wie er den Geist Gottes in sich hat. In Exodus 31:3 verspricht Gott Bezalel mit dem Geist Gottes zu erfüllen, sodass er Inspiration für seine Arbeit bekommt. Der erste Exorzist in der jüdischen Geschichte war König David. Der König Saul war der erste Besessene. Natürlich reicht das Wort ´´Geist´´ an sich noch lange nicht um behaupten zu können, dass es sich in diesem Fall von Besessenheit handelt. Auch dem Christentum ist dieses Thema nicht unbekannt und zwar schon sehr früh.

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Stand: 02.10.2019
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Die 101 wichtigsten Fragen - Judentum
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Wer ist ein Jude? Woran glauben Juden? Was ist koscherer Sex? Wie sieht eine Synagoge aus? Wer hat den Davidstern erfunden? Ist Israel ein jüdischer Staat? Diese und andere Fragen beantwortet Andreas Brämer knapp, kenntnisreich und für jeden verständlich. Insgesamt bieten die Fragen und Antworten, die nach Themen wie ´´Gesetz und Ethik´´, ´´Symbole und Zeichen´´, ´´Gebet und Gottesdienst´´ oder ´´Israel und Diaspora´´ angeordnet sind, eine umfassende und kurzweilige Einführung in die jüdische Religion.

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Stand: 02.10.2019
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