Angebote zu "Einführung" (16 Treffer)

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Optik (eBook, PDF)
34,80 € *
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Dieses Lehrbuch wendet sich an Studierende der Physik sowie anderer Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Es gibt diesem Leserkreis eine Einführung und einen vollständigen Überblick über das Gebiet der Optik und stellt die Inhalte in den Zusammenhang mit anderen Gebieten der Physik, wie etwa der Elektrodynamik und der Quantenphysik. Es ist daher gut für eine einsemestrige Vorlesung im Rahmen der Bachelorausbildung geeignet. Großer Wert wurde auf die verständliche Darstellung der theoretischen Inhalte gelegt. Diese sind insbesondere anhand vieler praxisnaher, moderner Anwendungsbeispiele erläutert. Faszinierende optische Phänomene werden ebenso erklärt wie die mathematischen Hintergründe. Die verwendeten Graphiken und Abbildungen in Farbe sowie ergänzende Materialien können abgerufen werden. "Sehr aktuell, gut strukturiert und gut lesbar." Prof. Dr. W. Osten, Uni Stuttgart "Das Buch bietet eine sehr schöne Einführung in die optischen Phänomene. Es bietet einen guten Kompromiss von qualitativer und quantitativer Beschreibung. Studierende werden die verständlichen Darstellungen zu schätzen wissen." Prof. Dr. E. Krätzig, Universität Osnabrück

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Optik (eBook, PDF)
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Dieses Lehrbuch wendet sich an Studierende der Physik sowie anderer Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Es gibt diesem Leserkreis eine Einführung und einen vollständigen Überblick über das Gebiet der Optik und stellt die Inhalte in den Zusammenhang mit anderen Gebieten der Physik, wie etwa der Elektrodynamik und der Quantenphysik. Es ist daher gut für eine einsemestrige Vorlesung im Rahmen der Bachelorausbildung geeignet. Großer Wert wurde auf die verständliche Darstellung der theoretischen Inhalte gelegt. Diese sind insbesondere anhand vieler praxisnaher, moderner Anwendungsbeispiele erläutert. Faszinierende optische Phänomene werden ebenso erklärt wie die mathematischen Hintergründe. Die verwendeten Graphiken und Abbildungen in Farbe sowie ergänzende Materialien können abgerufen werden. "Sehr aktuell, gut strukturiert und gut lesbar." Prof. Dr. W. Osten, Uni Stuttgart "Das Buch bietet eine sehr schöne Einführung in die optischen Phänomene. Es bietet einen guten Kompromiss von qualitativer und quantitativer Beschreibung. Studierende werden die verständlichen Darstellungen zu schätzen wissen." Prof. Dr. E. Krätzig, Universität Osnabrück

Anbieter: buecher
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Historisch-kritische Exegese des Psalms 92 "Fre...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Basismodul Altes Testament - Einführung in die Methodik der historisch-kritischen Exegese des Alten Testaments, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Psalm stammt aus dem Griechischen, "psalmos" = Gedicht, gesungen unter Begleitung musikalischer Instrumente. Der hebräische Titel des Psalmbuchs heißt "Sepher Tehillim", was sich mit "Buch der Lobpreisungen" übersetzen lässt. Die Psalmen bilden Antworten auf das Wort Gottes und Gottes Tun. Lob und Klage sind dabei die Grundvariationen, die von Einzelnen oder vom Volk formuliert werden. Das Gegenüber von Lob und Klage ist dabei stärker als das von Bitte und Dank, wie es in Gebeten üblich ist. Es lassen sich drei verschiedene Arten der Wortgestaltung erkennen. "[S]ie sind Gebet, d.h. flehend oder jubelnd an Gott gerichtetes Wort, sie sind Dichtung, d.h. dichterisch geformtes Wort, und sie sind Lied, d.h. sie ragen über das Sprechen, auch das Rezitieren einer Dichtung hinaus in die Musik hinein."3 Erstaunlich für mich ist, dass die Jahrtausende alten Psalmen eigentlich den gesamten Bibelinhalt widerspiegeln: "die Unmittelbarkeit des Redens zu Gott, das die Wirklichkeit in ihrer ganzen Weite, Tiefe und Härte mit dem Gott in Verbindung bringt, der der Frommen und der Gottlosen Herr ist, der Gott der Abgründe und der Gott der Höhen, der Herr der Schöpfung und der Herr der Geschichte."4 Aufgrund der Überschrift "Freude am Lob Gottes", welche bei mir positive Emotionen auslöste, ist die Entscheidung auf die Psalmenexegese von Psalm 92 gefallen. Man merkt sofort, dass der Psalmist jemand war, der über Gottes Güte und Treue nachgedacht hat. Seine Worte wirken wie eine Anspornung, seinem Beispiel zu folgen. Denn manchmal muss man/ ich gestehen, dass wir träge sind in Bezug auf die Betrachtung dessen, was unser himmlischer Vater für uns getan hat und weiter tut?! Geschweige denn, wenn wir an die allergrößte Gabe, die Gabe seines Sohnes denken. Die Bibel belehrt uns, dass Gott groß und erhaben ist. Allerdings besteht ein Unterschied zwischen theoretischem Wissen und innerer Erfahrung. Beim ersten Lesen des Ps 92 fällt die Polarität zwischen Gerechten und Gottlosen auf. Die Gerechten werden in zahlreichen Stellen der Bibel erwähnt, und zwar immer mit den Merkmalen der Gunst Gottes. Somit ermuntern uns die Verse, auch unter die Gerechten gezählt zu werden. So stellt sich die Frage: Wann können wir Christen uns als Gerechte einstufen? Dies soll die vorliegende Arbeit beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Vergils Aeneis IV, 296-324 sowie ein Vergleich ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einem Textausschnitt aus Buch IV der Aeneis Vergils, der so bearbeitet wurde, dass die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase bei der Bearbeitung und weiterer Aufgaben Kompetenzen im Bereich der Text- und Kulturkompetenz erwerben können und gleichzeitig ihre Lesemotivation gefördert wird.Neben der Übersetzung des entstehenden Konflikts zwischen Dido und Aeneas und der Analyse der hier verwendeten Argumentationsstruktur soll auch ein intertextueller Vergleich mit Ovids Heroides dazu dienen, die Wirkung stilistischer Gestaltungsmittel zu analysieren. Eine abschließende szenische Interpretation soll mithilfe des schulinternen Netzwerkes iserv durchlaufen werden. Es handelt sich dabei um einen Portalserver, der den registrierten Nutzern einen interaktiven, zeit- und ortsunabhängigen Austausch von Dateien, E-mails, Adressen und Terminen auch in Form von Chats und Foren bereitstellt. Im Rahmen dieses Unterrichtsvorhabens soll das schulinterne Internetportal dazu genutzt werden, um den Gruppen Film- und Hörausschnitte bereitzustellen, die in Gruppen selbst erstellten audio-visuellen Beiträge zum zentralen Konflikt von Dido und Aeneas zu sichern und in Foren interaktiv und konstruktiv zu beurteilen.Bei einer Kursstärke von 16 SuS sind für das Projekt ca. vierzehn Stunden vorgesehen. Ziel ist es, den SuS durch die intermediale und intertextuelle Vorgehensweise das Textverständnis zu vertiefen und die Lesemotivation zu fördern.Nach einer kurzen thematischen Einführung in Vergils Aeneis stellt die vorliegende Hausarbeit eine didaktische und methodische Analyse mit Hinblick auf Textauswahl, Verfahrensweisen, Bewertungsmöglichkeiten vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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'Wie man allenthalben die Schulen gehen lesst ...'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Historische Pädagogik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kleinen Katechismus, dem bis heute massgeblichen Unterrichtswerk (zumindest für den Konfirmandenunterricht), mahnt Martin Luther (1483-1546) in der Vorrede Eltern und Staat ('Obrigkeit'), für den Schulbesuch der Jugend zu sorgen: 'Insbesondere treibe hier auch die Obrigkeit und Eltern an, dass sie gut regieren und die Kinder zur Schule anhalten mit der Mahnung, dass sie das zu tun schuldig sind und welch eine verfluchte Sünde sie tun, wenn sie es nicht tun.' Für dieses Vorhaben liefert Luther quasi mit dem Katechismus ein Schulbuch. In verschiedenen anderen Schriften geht er schon vor dessen Abfassung 1529 ausführlich auf die Notwendigkeit ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine davon ist die Schrift 'An die Ratsherren aller Städte deutsches Lands, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen' von 1524. Diese soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.Dabei ist das Interesse Luthers am Schulwesen durch den Charakter seiner Kirche ein zwangsläufiges. 'Luthers Kirche ist Kirche des Wortes - des gelesenen und gesprochenen, gepredigten und gesungenen und gehörten Wortes, des muttersprachlichen Wortes ...; protestantische Kultur ist nicht mehr Kultur des Auges, sondern Kultur des Ohres. Sinn ist durch Wort, nicht durch Anschauung vermittelt. Und diese Wortkirche ist gebaut auf Schrift und Buch.' Damit ist zugleich gegeben, dass Luther nicht aus humanistischem Bildungsinteresse heraus die Sache anpackt, sondern aus seinem Amt als Theologe und Reformator: 'Nicht der ,Pädagoge', ,Hausvater' und ,Volkserzieher' Luther ist als solcher für die Erziehung relevant, sondern der Theologe Luther, der sich zum Thema Erziehung äussert' Der historische Kontext der Abfassung der Schrift wird in Kap. 2 kurz vorgestellt. Darauf folgt die ausführliche Nachzeichnung des Argumentationsduktus Luthers (Kap. 3), wobei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit wegen versucht wird, den Text einer Gliederung zu unterwerfen, was aufgrund der Tendenz Luthers zu sprunghaftem Denken nicht immer eindeutig zu lösen ist. Hierbei kommt neben der Paraphrase der Originalton Luthers wegen seiner rhetorischen Qualität häufig zu Wort und wird die Analyse des Textes ergänzt durch Kommentierungen aus historischer, biblisch-theologischer und dogmatischer, daneben auch pädagogischer Perspektive. In Kap. 4 wird eine knappe Systematisierung des pädagogischen Denkens Luthers versucht; Kap. 5 bietet ein kurzes persönliches Resümee zum Thema.

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Stand: 19.02.2020
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Die gesellschaftliche 'Natur' der Technik
109,00 CHF *
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Dieses Buch ist aus einer Vorlesung zur Einführung in die Techniksoziologie am Institut für Soziologie der TU Dresden hervorgegangen. Mein ganz be sonderer Dank gilt Thomas Stückemann (TU Dresden, Institut für Soziolo gie), der mich durch ebenso beharrliche wie scharfsinnige Kritik dazu ange halten hat, das Konzept des Buches so klar wie möglich zu präsentieren und gleichzeitig den gewählten Theorierahmen über alle Kapitel hinweg durch zuhalten. Ich bedanke ich mich auch bei Johannes Rohbeck (TU Dresden, Institut für Philosophie), der das ganze Manuskript gelesen und dessen viel fältige Kritik vor allem der Kapitel über die Geschichte des philosophischen Technikbegriffs wertvolle Anregungen geliefert hat. Susanne Oelschig hat mich vor den schlimmsten Fehlern bei Fragen zur physikalischen Struktur von Computern in Kapitel 9 bewahrt. Sandra Voigtmann danke ich für Ma terialrecherchen zum Kapitel 11. Die vielen Diskussionen mit Michael Bommes, Klaus Gilgenmann (Universität Osnabrück, Fachbereich Sozialwis senschaften) und Klaus P. Japp (Universität Bielefeld, Fakultät für Soziolo gie) haben eine theoretische Atmosphäre geschaffen, in der die Ideen für die sen Text einem ersten Test unterworfen werden konnten. Für die Folgen der Simplifikation, die bei der Abfassung eines Buches der zuvor diskursiv er zeugten Komplexität und Reichhaltigkeit der Gedanken angetan wird, bin ich natürlich uneingeschränkt selbst verantwortlich. Berkeley, Ca. , Januar 1996 Jast Halfmann 5 Inhalt Vowort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Einleitung. Was ist Technik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. Philosophische Traditionen der Techniktheorie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. Soziologische Anläufe zu einer Definition von Technik. . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. Argumentationsstruktur und Aufbau des Buches. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 A.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Ursprünglich Weben
18,90 CHF *
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Ananda * Ursprünglich weben * Packpapier- Verlag Osnabrück. Umweltpapier. Handwerkerklebebindung, stabiler Umschlag. 160 Seiten mit detaillierten Schritt- für-Schritt- Anleitungen, illustriert, Handschrift. Grundlegende Einführung in das traditionelle Kunsthandwerk des Webens, inklusive Bauanleitungen für Webstühle. Hier wird von den einfachen und ausgefallenen Webtechniken bis hin zum Bau kleiner und grosser Webstühle jeder einzelne Schritt und jeder einzelne Webstich genauestens in Bild und Text dokumentiert. Für alle, die an diesem ursprünglichen Handwerk ein kreatives Interesse haben, ist dieses das optimale Lern- Buch, auf jeden Fall begibt Mensch sich auf eine die Abende füllende Zeitreise, die sich allemal lohnt! Inhaltsübersicht: * Vorwort * Ein paar Gedanken * Zur Materialfrage * 1. Teil: Der Webrahmen: * Webrahmenbau * Ein kleiner Grundkurs * Verschiedene Webtechniken anhand kleinerer Übungsstücke: Täschchen für Reisepass, Würfel in Regenbogenfarben, Tischläufer, Kissenüberzug, Wandbehang * Bändchenweben * Weben auf zwei Ebenen * Schlauchweben- Doppelweben * Strukturweben auf Grundlage der Kette * Formweben * Kreatives Weben * Bildweben * Praktische Verwertung des Erlernten mit ergänzenden Tips: Umhängetasche, Umhängetasche II, Kleidereinsatz, Ärmellose Weste, Ärmellose Weste II, Schmuseteppich, Vorhang, Tunkia, Jacke, Decke * 2. Teil: Der Webstuhl: * Allgemeines über den Webstuhl * Webstuhlbau * Schärrahmenbau * Vorbereiten und Aufbringen der Kette * Das Weben * Verzeichnis der beschriebenen Webtechniken * Webtechniken: * Ajour * Chenille * Einlegen eines Musterfadens * Kelim * Ryaknoten * Schattierungsweben * Schlingentechnik * Strukturweben * Sumak * Umschlingung der Schüsse * Umschlingung der Kette, beidseitig * Knoten: * Knoten zum Spannen der Kette * Kreuzknoten * Laufknoten * Perlknoten * Trittknoten * Weberknoten *

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Bilderwelten einer Jahrhundertwende
60,90 CHF *
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Kunstkritik ist publizistische Praxis und zugleich eine Form der ästhetischen Reflexion. Stefan Lüddemann führt das doppeldeutige Phänomen Kunstkritik in seinem Buch vor. Er fragt nach den aktuellen Möglichkeiten und Grenzen der Kunstkritik, indem er ihre Aufgaben in einer Zeit nach den Avantgarden untersucht. Die Frage nach dem Stellenwert der Kunstkritik in dem Tableau miteinander konkurrierender Medien der Kunstvermittlung wird ebenso behandelt, wie die Reaktionen der Kunstkritik auf die Berliner »MoMA«-Ausstellung.Einer Einführung in die fachgerechte Erarbeitung von Kunstkritiken folgen eigene Kunstkritiken des Autors aus dem Jahrzehnt, das die Jahrhundertwende umrahmt. In Beiträgen zu Künstlern von Joseph Beuys bis Gerhard Richter entsteht ein Kaleidoskop zeitgenössischer Kunstentwicklung. Diese Beiträge verbindet die leitende Frage nach den Leistungen der Kunst für ein erweitertes Verständnis unserer Gegenwart. Dr. Stefan Lüddemann leitet das Feuilleton der Neuen Osnabrücker Zeitung und arbeitet als Kunstkritiker. Er publiziert in mehreren Zeitungen und Zeitschriften, u.a. dem Kunstmagazin »art«, und ist Lehrbeauftragter an der FernUniversität Hagen und der Universität Osnabrück.

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Stand: 19.02.2020
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Übergang Kindergarten - Grundschule
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Universität Osnabrück (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe des Kindergartens in der Vorbereitung des Kindes auf den Schulbeginn ist momentan und auch in Zukunft ein brisanteres Thema denn je. Dieses ist bedingt durch das für Deutschland bedenkliche Ergebnis der PISAStudie, indem 15-jährige in 31 Ländern über Basiskompetenzen in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaft untersucht wurden. Von 31 teilnehmenden Ländern erreichte Deutschland im Bereich Mathematik und Naturwissenschaft Platz 20, im Bereich Leseverständnis nur Platz 21. Mit dem Schulanfang beginnt das Kind seinen Weg im Schulsystem. Der Schuleintritt ist für Kinder, aber auch für deren Eltern ein besonderer Schritt zu einem neuen Lebensabschnitt. In personeller, zeitlicher, räumlicher und vielfach auch inhaltlicher Hinsicht müssen sich die Kinder neu orientieren. Unter ungünstigen Bedingungen kann der Schulbeginn zu einer 'Bruchstelle' in der Biographie eines Kindes werden: schlechte äussere Bedingungen, wie grosse Klassen, knappe Zeit und ein nicht auf die Kinder abgestimmter Tages- und Wochenrhythmus, sowie eine stoff- und lehrerzentrierte Unterrichtsgestaltung können dazu führen, dass manche Kinder schon am Anfang am liebsten wieder weglaufen würden. Welche Möglichkeiten hat der Erzieher/in diese Situation zu vermeiden? Schorch analysiert in seinem Buch 'Grundschulpädagogik - Eine Einführung' diese Problematik folgendermassen: 'Die Schule behandelt das Kind, als käme es mit dem Eintritt ins Schulzimmer neu auf die Welt. Sie setzt nicht fort, sondern bricht ab und fängt etwas ganz Neues von vorn an. Was dabei zugrunde geht, hat sie, selbst wenn sie es wollte, im ganzen Verlauf des Schullebens nicht die Macht zu ersetzen.'1 Um diesem Zitat entgegenzuwirken, ist die Zusammenarbeit von Erziehern und Lehrern von grosser Bedeutung. Die Freude der Kinder auf die Schule und ihre Bereitschaft, selbst zum Gelingen des Schulanfangs beizutragen, verpflichten alle Verantwortlichen, am Schulanfang günstige Bedingungen zu schaffen. [...] 1 Schorch, G., S. 81

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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