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Aussicht auf bleibende Helle
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Königin Sophie Charlotte und Gottfried Wilhelm Leibniz - eine Liebe im GeisteDer letzte Universalgelehrte und die schöngeistige Königin: Mit diesem Buch kehrt Renate Feyl auf das Terrain zurück, auf dem sie mit überaus erfolgreichen Büchern geglänzt hat: die historische Romanbiographie. Sie erzählt die Geschichte einer Beziehung, die aus dem lebendigen Austausch der Gedanken Funken der Leidenschaft schlägt - und die Leibniz die fünf glücklichsten Jahre seines Lebens beschert.Sophie Charlotte, geboren 1668 auf Schloss Iburg im Fürstenbistum Osnabrück, begegnet Leibniz am elterlichen Hofe in Hannover, wo er in kurfürstlichen Diensten steht. Mit sechzehn Jahren heiratet sie Friedrich III., den Sohn des Großen Kurfürsten, und geht mit ihm nach Berlin. Hier besucht sie Jahre später der weithin berühmte Mathematiker und Philosoph, um sie für den Plan zu gewinnen, eine Akademie der Wissenschaften zu gründen. Während ihr Gatte mit großem diplomatischem Geschick das Ziel seiner Krönung zum König in Preußen erreicht, fördert sie die schönen Künste und Wissenschaften. Im Laufe der zahlreichen anregenden und geistreichen Gespräche entwickelt sich eine enge Beziehung, und Leibniz wird zum Gefährten ihrer Gedanken. Sophie Charlotte animiert den universellen und genialen Gelehrten zu einer systematischen Ausarbeitung seiner Ideen, die letztendlich in die berühmte Theodizee mündeten.Renate Feyl erzählt mit großem Gespür für die Sprache des Barock und die leisen Zwischentöne vom Zauber einer "mariage mystique" - einer geistigen Liebe voller Esprit und Dezenz. Und es gelingt ihr, die Atmosphäre des Berlin im Aufbruch, die Zwänge des höfischen Protokolls und die Freiheit des intellektuellen Austauschs in eindrucksvollen Bildern einzufangen - und zugleich das Porträt einer faszinierenden jungen Frau zu zeichnen, die eine eigenständige Rolle sucht und das geistige Klima am Hofe prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Parks und Gärten zwischen Weser und Ems
10,94 € *
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Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungstour durch Parks und Gärten zwischen Weser und Ems, von Wilhelmshaven bis Osnabrück, von Nordhorn bis Nordenham. Die Vielfalt der dabei zu entdeckenden Objekte wird überraschen, ganz gleich ob es sich um traditionelle Schlossgärten und Wallanlagen, um Stadt- und Kurparks oder um verträumte Gärten wie den Alten Rosengarten auf der Insel Spiekeroog und den Botanischen Garten in Osnabrück handelt. Eine Besonderheit bilden historische Friedhöfe, Markt- und Kirchplätze sowie Bauerngärten. Bedeutsame Gärten aus der Barockzeit sind in Clemeswerth und Altenkamp erhalten. Eindrucksvolle Landschaftsgärten befinden sich in Lütetsburg, Oldenburg und Jever. International berühmt geworden ist die Rhododendronzucht im Ammerland. Herzog Peter Friedrich Ludwig legte den ersten Landschaftsgarten in Rastede ab 1780, zeitgleich zu Weimar, an. Die hier bereits um 1800 gepflanzten Rhododendren zählen zu den ältesten in Deutschland. Der Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl hat gemeinsam mit dem Fotodesigner Professor Fritz Dressler mehr als siebzig charakteristische und öffentlich zugängliche Parks und Gärten ausgewählt, die in dem vorliegenden Buch vorgestellt und präsentiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Aussicht auf bleibende Helle
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Königin Sophie Charlotte und Gottfried Wilhelm Leibniz - eine Liebe im GeisteDer letzte Universalgelehrte und die schöngeistige Königin: Mit diesem Buch kehrt Renate Feyl auf das Terrain zurück, auf dem sie mit überaus erfolgreichen Büchern geglänzt hat: die historische Romanbiographie. Sie erzählt die Geschichte einer Beziehung, die aus dem lebendigen Austausch der Gedanken Funken der Leidenschaft schlägt - und die Leibniz die fünf glücklichsten Jahre seines Lebens beschert.Sophie Charlotte, geboren 1668 auf Schloss Iburg im Fürstenbistum Osnabrück, begegnet Leibniz am elterlichen Hofe in Hannover, wo er in kurfürstlichen Diensten steht. Mit sechzehn Jahren heiratet sie Friedrich III., den Sohn des Großen Kurfürsten, und geht mit ihm nach Berlin. Hier besucht sie Jahre später der weithin berühmte Mathematiker und Philosoph, um sie für den Plan zu gewinnen, eine Akademie der Wissenschaften zu gründen. Während ihr Gatte mit großem diplomatischem Geschick das Ziel seiner Krönung zum König in Preußen erreicht, fördert sie die schönen Künste und Wissenschaften. Im Laufe der zahlreichen anregenden und geistreichen Gespräche entwickelt sich eine enge Beziehung, und Leibniz wird zum Gefährten ihrer Gedanken. Sophie Charlotte animiert den universellen und genialen Gelehrten zu einer systematischen Ausarbeitung seiner Ideen, die letztendlich in die berühmte Theodizee mündeten.Renate Feyl erzählt mit großem Gespür für die Sprache des Barock und die leisen Zwischentöne vom Zauber einer "mariage mystique" - einer geistigen Liebe voller Esprit und Dezenz. Und es gelingt ihr, die Atmosphäre des Berlin im Aufbruch, die Zwänge des höfischen Protokolls und die Freiheit des intellektuellen Austauschs in eindrucksvollen Bildern einzufangen - und zugleich das Porträt einer faszinierenden jungen Frau zu zeichnen, die eine eigenständige Rolle sucht und das geistige Klima am Hofe prägt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Der Vatikan als Weltmacht
39,80 € *
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Mit dem in fünf Auflagen erschienenen und in fünf Sprachen übersetzten "Der Vatikan als Weltmacht" glückte dem katholischen Philosophen, Theologen und Historiker Joseph Bernhart ein Bestseller.Wie nur Wenigen gelang es Bernhart hier, die gesamte Geschichte des Papsttums von den Anfangen bis in seine Gegenwart in einem einzigen Band darzustellen."Eine so lebendige und zugleich doch exakte, eine so auf alle Probleme der Forschung und Deutung hinweisende und doch von einheitlichem und positivem Verstandnis zusammengehaltene Papstgeschichte in ausgesprochen literarischer Form gibt es in deutscher Sprache kein zweites Mal. Daß Darstellung und Wertung aus einem Fluß und Guß sind, macht das Buch zu einer Leistung auf historiographischem wie auf literarischem Gebiete zugleich", schrieb der deutsche Historiker und Publizist Philipp Funk (1884-1937) über Bernharts gewaltiges Werk.Diese bedeutende und einflussreiche historische Abhandlung liegt nun, versehen mit einem ausführlichen wissenschaftlichen Kommentar des Kirchenhistorikers Prof. Dr. Dr. habil. Manfred Eder (Osnabrück), in einer Neuauflage vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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'Wie man allenthalben die Schulen gehen lesst ...'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Historische Pädagogik, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kleinen Katechismus, dem bis heute massgeblichen Unterrichtswerk (zumindest für den Konfirmandenunterricht), mahnt Martin Luther (1483-1546) in der Vorrede Eltern und Staat ('Obrigkeit'), für den Schulbesuch der Jugend zu sorgen: 'Insbesondere treibe hier auch die Obrigkeit und Eltern an, dass sie gut regieren und die Kinder zur Schule anhalten mit der Mahnung, dass sie das zu tun schuldig sind und welch eine verfluchte Sünde sie tun, wenn sie es nicht tun.' Für dieses Vorhaben liefert Luther quasi mit dem Katechismus ein Schulbuch. In verschiedenen anderen Schriften geht er schon vor dessen Abfassung 1529 ausführlich auf die Notwendigkeit ein, Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Eine davon ist die Schrift 'An die Ratsherren aller Städte deutsches Lands, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen' von 1524. Diese soll der Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.Dabei ist das Interesse Luthers am Schulwesen durch den Charakter seiner Kirche ein zwangsläufiges. 'Luthers Kirche ist Kirche des Wortes - des gelesenen und gesprochenen, gepredigten und gesungenen und gehörten Wortes, des muttersprachlichen Wortes ...; protestantische Kultur ist nicht mehr Kultur des Auges, sondern Kultur des Ohres. Sinn ist durch Wort, nicht durch Anschauung vermittelt. Und diese Wortkirche ist gebaut auf Schrift und Buch.' Damit ist zugleich gegeben, dass Luther nicht aus humanistischem Bildungsinteresse heraus die Sache anpackt, sondern aus seinem Amt als Theologe und Reformator: 'Nicht der ,Pädagoge', ,Hausvater' und ,Volkserzieher' Luther ist als solcher für die Erziehung relevant, sondern der Theologe Luther, der sich zum Thema Erziehung äussert' Der historische Kontext der Abfassung der Schrift wird in Kap. 2 kurz vorgestellt. Darauf folgt die ausführliche Nachzeichnung des Argumentationsduktus Luthers (Kap. 3), wobei der Lesbarkeit und Übersichtlichkeit wegen versucht wird, den Text einer Gliederung zu unterwerfen, was aufgrund der Tendenz Luthers zu sprunghaftem Denken nicht immer eindeutig zu lösen ist. Hierbei kommt neben der Paraphrase der Originalton Luthers wegen seiner rhetorischen Qualität häufig zu Wort und wird die Analyse des Textes ergänzt durch Kommentierungen aus historischer, biblisch-theologischer und dogmatischer, daneben auch pädagogischer Perspektive. In Kap. 4 wird eine knappe Systematisierung des pädagogischen Denkens Luthers versucht; Kap. 5 bietet ein kurzes persönliches Resümee zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Die Pädagogik Rousseaus im Kontext der Aufkläru...
22,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: historische Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Aufklärung lässt sich auf verschiedenen Ebenen definieren. Als Etikett für eine geschichtliche Epoche, oft eingegrenzt auf Europa in der Zeit zwischen 1750 und 17892, lenkt er den Blick auf den historischen Kontext, in den sowohl Rousseaus Emile, als auch andere Werke unterschiedlichster Themengebiete gehören, die im allgemeinen mit dem Prädikat Aufklärung belegt werden. Während einer längeren Friedensperiode, die Frankreich Stabilität und zunehmende Prosperität beschert, entsteht unter dem Dach der absolutistischen Monarchie eine neue Gesellschaftsordnung, die sich zunehmend an 'materiellen Kriterien ausrichtet. Die Oberschicht rekrutiert sich nunmehr nicht nur aus dem alten Adel und dem Klerus, sondern auch aus dem neuen Amts- und Robenadel. Das gehobene Bürgertum aus Finanzwesen, Handel und Gewerbe strebt an die Spitze. Mit zunehmendem Wohlstand verbessern sich zumindest in der Hauptstadt und den grösseren Provinzstädten die Verkehrs-, Lebens- und Wohnbedingungen. Mit wachsendem Bedarf an gebildeteren Arbeitskräften und mit den Bemühungen der Kirchen, besonders der Jesuiten, lässt es sich erklären, dass die Bevölkerung vor allem im Norden und Osten Frankreichs mehr und mehr alphabetisiert wird Auch in den Provinzen werden Akademien gegründet. Es bildet sich ein breiteres Lesepublikum mit Interesse an Gedankenaustausch und Fortschritt heraus. Das Buch wird dabei zum Statussymbol der neuen Reichen. Die Vereinigung der Verleger, genannt Communauté des libraires, ausgestattet mit dem königlichen Privileg zur Herausgabe von Gebrauchsbüchern, hat in dieser Zeit einigen Erfolg mit grossformatigen und mehrbändigen Kollektionen. Da Bücher oft teuer sind und nur in kleiner Auflage gedruckt werden, kommt den entstehenden 'Lesegesellschaften'8, den literarischen Salons und der Presse, trotz strenger Zensur, eine grosse Bedeutung zu. Auch die Rolle der Schriftsteller wandelt sich, da sie ihre Arbeit nunmehr als Beruf verstehen und davon leben wollen. Das neue Ideal des Gebildeten ist unabhängig vom sozialen Rang und stützt sich auf das Leitbild der 'honnêteté'9. Die alte Hofkultur verschwindet zusehends. Salons, Clubs und der Austausch miteinander im In- und Ausland bieten Schriftstellern und Gelehrten die Möglichkeit, neue Ideale und Konzepte, nicht nur auf den Gebieten Literatur, Gesellschaft oder Bildung und Erziehung, zu entwickeln und zu diskutieren...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Aussicht auf bleibende Helle
26,90 CHF *
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Königin Sophie Charlotte und Gottfried Wilhelm Leibniz – eine Liebe im GeisteDer letzte Universalgelehrte und die schöngeistige Königin: Mit diesem Buch kehrt Renate Feyl auf das Terrain zurück, auf dem sie mit überaus erfolgreichen Büchern geglänzt hat: die historische Romanbiographie. Sie erzählt die Geschichte einer Beziehung, die aus dem lebendigen Austausch der Gedanken Funken der Leidenschaft schlägt – und die Leibniz die fünf glücklichsten Jahre seines Lebens beschert. Sophie Charlotte, geboren 1668 auf Schloss Iburg im Fürstenbistum Osnabrück, begegnet Leibniz am elterlichen Hofe in Hannover, wo er in kurfürstlichen Diensten steht. Mit sechzehn Jahren heiratet sie Friedrich III., den Sohn des Grossen Kurfürsten, und geht mit ihm nach Berlin. Hier besucht sie Jahre später der weithin berühmte Mathematiker und Philosoph, um sie für den Plan zu gewinnen, eine Akademie der Wissenschaften zu gründen. Während ihr Gatte mit grossem diplomatischem Geschick das Ziel seiner Krönung zum König in Preussen erreicht, fördert sie die schönen Künste und Wissenschaften. Im Laufe der zahlreichen anregenden und geistreichen Gespräche entwickelt sich eine enge Beziehung, und Leibniz wird zum Gefährten ihrer Gedanken. Sophie Charlotte animiert den universellen und genialen Gelehrten zu einer systematischen Ausarbeitung seiner Ideen, die letztendlich in die berühmte Theodizee mündeten. Renate Feyl erzählt mit grossem Gespür für die Sprache des Barock und die leisen Zwischentöne vom Zauber einer »mariage mystique« – einer geistigen Liebe voller Esprit und Dezenz. Und es gelingt ihr, die Atmosphäre des Berlin im Aufbruch, die Zwänge des höfischen Protokolls und die Freiheit des intellektuellen Austauschs in eindrucksvollen Bildern einzufangen – und zugleich das Porträt einer faszinierenden jungen Frau zu zeichnen, die eine eigenständige Rolle sucht und das geistige Klima am Hofe prägt.  

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Parks und Gärten zwischen Weser und Ems
13,90 CHF *
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Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungstour durch Parks und Gärten zwischen Weser und Ems, von Wilhelmshaven bis Osnabrück, von Nordhorn bis Nordenham. Die Vielfalt der dabei zu entdeckenden Objekte wird überraschen, ganz gleich ob es sich um traditionelle Schlossgärten und Wallanlagen, um Stadt- und Kurparks oder um „verträumte“ Gärten wie den Alten Rosengarten auf der Insel Spiekeroog und den Botanischen Garten in Osnabrück handelt. Eine Besonderheit bilden historische Friedhöfe, Markt- und Kirchplätze sowie Bauerngärten. Bedeutsame Gärten aus der Barockzeit sind in Clemeswerth und Altenkamp erhalten. Eindrucksvolle Landschaftsgärten befinden sich in Lütetsburg, Oldenburg und Jever. International berühmt geworden ist die Rhododendronzucht im Ammerland. Herzog Peter Friedrich Ludwig legte den ersten Landschaftsgarten in Rastede ab 1780, zeitgleich zu Weimar, an. Die hier bereits um 1800 gepflanzten Rhododendren zählen zu den ältesten in Deutschland. Der Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl hat gemeinsam mit dem Fotodesigner Professor Fritz Dressler mehr als siebzig charakteristische und öffentlich zugängliche Parks und Gärten ausgewählt, die in dem vorliegenden Buch vorgestellt und präsentiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Aussicht auf bleibende Helle
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Königin Sophie Charlotte und Gottfried Wilhelm Leibniz - eine Liebe im GeisteDer letzte Universalgelehrte und die schöngeistige Königin: Mit diesem Buch kehrt Renate Feyl auf das Terrain zurück, auf dem sie mit überaus erfolgreichen Büchern geglänzt hat: die historische Romanbiographie. Sie erzählt die Geschichte einer Beziehung, die aus dem lebendigen Austausch der Gedanken Funken der Leidenschaft schlägt - und die Leibniz die fünf glücklichsten Jahre seines Lebens beschert. Sophie Charlotte, geboren 1668 auf Schloss Iburg im Fürstenbistum Osnabrück, begegnet Leibniz am elterlichen Hofe in Hannover, wo er in kurfürstlichen Diensten steht. Mit sechzehn Jahren heiratet sie Friedrich III., den Sohn des Grossen Kurfürsten, und geht mit ihm nach Berlin. Hier besucht sie Jahre später der weithin berühmte Mathematiker und Philosoph, um sie für den Plan zu gewinnen, eine Akademie der Wissenschaften zu gründen. Während ihr Gatte mit grossem diplomatischem Geschick das Ziel seiner Krönung zum König in Preussen erreicht, fördert sie die schönen Künste und Wissenschaften. Im Laufe der zahlreichen anregenden und geistreichen Gespräche entwickelt sich eine enge Beziehung, und Leibniz wird zum Gefährten ihrer Gedanken. Sophie Charlotte animiert den universellen und genialen Gelehrten zu einer systematischen Ausarbeitung seiner Ideen, die letztendlich in die berühmte Theodizee mündeten. Renate Feyl erzählt mit grossem Gespür für die Sprache des Barock und die leisen Zwischentöne vom Zauber einer »mariage mystique« - einer geistigen Liebe voller Esprit und Dezenz. Und es gelingt ihr, die Atmosphäre des Berlin im Aufbruch, die Zwänge des höfischen Protokolls und die Freiheit des intellektuellen Austauschs in eindrucksvollen Bildern einzufangen - und zugleich das Porträt einer faszinierenden jungen Frau zu zeichnen, die eine eigenständige Rolle sucht und das geistige Klima am Hofe prägt.  

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Stand: 09.04.2020
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